JA!

Kunst muss man nicht verstehen - das Bekenntnis zum roten Punkt
Künstler, ihre Werke und die Geschichten dazu.

JA! ist einfach -  JA! versteht man.
JA! zur Kunst – JA! zur Vielfalt!

JA!  steht für Lebensfreude und Zuversicht. Genau davon brauchen wir aktuell mehr denn je. So lade ich sie ein sich heute an der Kunst und der damit verbundenen Vielfalt zu erfreuen.
Welche Künstler durch unser, JA! sichtbar werden verrate ich ihnen mit Freude und in alphabetischer Reihenfolge.
Hans Bäurle zeigt uns in seinen farbintensiven Werken wie man mit allen Wassern gewaschen sein kann ohne loszulassen. „Carpe diem – nutze den Tag“.
Susi Braun bleibt in ihrer Arbeit bei harmonischen Blautönen und verzichtet auf einen Titel. So ist jedem Betrachter die Interpretation selbst überlassen.
Thomas Dittus arbeitet dreidimensional und zeigt mit seinen beiden Skulpturen wie er Offenbarung und Verlangen transformiert.
Ich (Berit Erlbacher) selbst habe meine Fotokunst in drei Bilder gepackt. Grundlage ist das Gesehene der Langen Nacht der Museen von 2013.
Silvia Esslinger arbeitet abstrakt mit einer Acryl Mischtechnik auf Leinwand und auch ein „Weißer Hai“ kann Positives vermitteln.
Andréa Ferraz entführt uns mit Linoldruck und Ölfarbe auf Papier an die Copacabana und lässt Wasserreflexe aufblitzen.
Claudia Fischer-Walter begeistert als Zeichnerin. Mit Federtusche und Buntstiften zeigt sie uns ihre Vögel und überlässt es der Fantasie des Betrachters, was er sieht.
„Von Natur gemacht und mit Menschenhand weitergeführt“ zeigt Bärbel Gallenmüller in Fotografie und Holzdruck, wie schön die Natur vor der eigenen Haustür ist.
Endlich wieder in Bewegung bringt uns Susanne Gayer mit Rötelstift und Kreide. Der Mensch steht im Fokus ihrer Arbeiten.
Zu wahren Farbexplosionen lässt es Rotraut Heyder mit Acryl auf Leinwand kommen. Im Einklang mit der Natur prägt die Tageszeit den Rhythmus ihrer abstrakten Kunst.
Barbara Holder-Steegmüller gibt uns Einblicke in ihre Lebenswelt mit Tusche in Mamormehl  - mixed media ist der Sammelbegriff, der für haptische Oberflächen sorgt.
Vielfalt in der Technik spiegelt sich in den Arbeiten von Sonja Rinderknecht. Den Schutzraum der Seele interpretiert sie als blaue Arche. "Vergebung" und "Brückenschlag" bilden den Rahmen dazu.
Werner Rosch ist der Pop-Artist in unseren Reihen. „Happy Hour“ und ein Frosch mit Krone sind nicht zu übersehen und zeugen von der Lebenslust des Künstlers.
Ines Scheppach arbeitet zart und fein mit Blei – und Buntstift. „Temperament und Eigensinn“ vermittelt eines ihrer Werke und begeistert mit Sicherheit die Detailverliebten unter Ihnen.
Christl Schneider zeigt mit ihren Öllasuren den Wandel in der Natur. In klaren und hellen Farben steht der "Neubeginn" im Zentrum.
Uschi Schwaderer entführt uns in den Schwarzwald und lässt uns an der Farbwelt des Waldes teilhaben.
Musik ist allgegenwärtig und das verbindet Brigitte Staub in "forever" mit Gesichtern, die jeder kennt.
Heide Welfonder erzählt vom Schatz des Fischkönigs und klingenden Bäumen. Wieso Mayas Armband und Opas Brille dazu gehören, darf jeder selbst herausfinden.
Waltraud Wellmann zeigt uns acht ihrer Schafe. Zart und minimalistisch begleiten sie die Künstlerin schon lange.
Die Farbradierungen von Jürgen Zeller zeigen die Vielfarbigkeit der Rapsfelder. Diese hat der Künstler für sich am Rande Stuttgarts entdeckt.
Den Schafen und ihrer beruhigenden Wirkung widmet sich die Künstlerin Gabriele Zeller-Kramer. Eines davon findet sich In Acryl auf Leinwand im Obergeschoß hier im Haus.

Wer sich mit dem einen Satz je Künstler nicht zufriedengeben will, kann nun direkt das Gespräch mit den Künstlern suchen. Die kleinen Schildchen an den Personen selbst verraten ihren, wer vor ihnen steht.
Eine weitere Ausstellung von Brigitte Staub unter dem Titel QUERschnitt finden Sie im Bühnenraum der Kultourmacher. Ihre Lieblinge hat sie dort in passender Weise arrangiert.
Nun bleibt es mir nur noch, Ihnen eine schöne und erfreuliche Kunstnacht zu wünschen.

Und übrigens noch eine Erklärung zum Bekenntnis zum roten Punkt: Jeder Künstler freut sich über den Verkauf seiner Werke. Also gehen sie mit Bedacht durch die Ausstellung, finden sie ihren Liebling und leisten sie sich ein Kunstwerk für die eigenen vier Wände. Der rote Punkt vermerkt während der Ausstellung den Verkauf und so können sie ganz sicher ihr Kunstwerk noch vor Weihnachten ihr Eigen nennen zu dürfen.

Vielen Dank und viel Spaß beim Kunstgenießen.

Berit Erlbacher zur Langen Nacht der Museen, 12.11.2022   

 

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